Gedichte
Das hier sind Gedichte die mein leider kurz vor
meiner Geburt verstorbener Großvater Herbert Grill geschrieben hat.
meiner Geburt verstorbener Großvater Herbert Grill geschrieben hat.Er hat all diese Gedichte nach einem schweren Arbeitsunfall geschrieben durch den er unter anderem sein Augenlicht verloren hat. Er war mir immer ein großes Vorbild obwohl ich ihn nie persönlich kennen lernen konnte. Wenn es in meinem Leben einmal schwer war dann hat "er" mir geholfen meinen Weg weiter zu gehen. Hier möchte ich gerne STS zitieren: "und durch die Art wie du dei Lebn glebt host hob i a Ahnung griagt wia mas vielleicht schofft". Nie den Mut zu verlieren trotz schwerster Schicksalsschläge wie Blindheit, amputierte Beine und schwere Erkrankungen, das hat er mir vorgelebt. Diese Lebenseinstellung spiegelt sich auch in seinen Gedichten wider von denen ich hier im Laufe der Zeit einige veröffentlichen möchte.
Ich wünsche viel Freude beim Lesen!
Ich mein ja nurSan mir z´langsam in der heutigen Zeit?
Mir tramt oft...Mir tramt oft, i kann wieder Schi fohrn
A guater Rat für UnzufriedeneEs is im Leben oft nur a Kloanigkeit, mi gfreut's, mir gfallt's, hab's ohne Neid. I schau mi halt um, schau frisch eini in Tag, es zoagt si gwiß was, was i gern mog.
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Die EwigkeitIm Gartn bin i gsessn, da fallt's mir ein
In KonkursDo hot ma erst mei Freund gschriebn, daß i kemma muaß
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